Einsatzbereiche für unsere antimikrobielle Oberflächen-Beschichtung
Wer Feinstaub, Keimen und Pollen ausgesetzt ist, besitzt ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Asthma, Bronchitis oder gar Demenz, Alzheimer, Herzinfarkt und Krebs – darüber sind sich Wissenschaftler sowie Mediziner einig.
Die Mikropartikel setzen sich in jedem Haushalt oder öffentlichem Gebäude ab und können nur mit neuartiger Technologie bekämpft werden.
artesafe coating pur»air, unser innovatives photokatalytisches Beschichtungsverfahren, welches die Luftqualität von Innenräumen immens verbessert.
Supermärkte und Einzelhandel
Kita, Schulen und Universitäten
Referenzen:
Technische Hochschule Wildau
Bürogebäude und Coworking
Referenzen:
TOTAL Deutschland GmbH
Industrie, Energie und Produktion
Referenzen:
BMW AG – Werk Leipzig
Gigafactory Berlin-Brandenburg | Tesla Deutschland
Öffentliche Einrichtungen, Museen
Referenzen:
Humboldt Forum Berlin
Die Produkte
artesafe coating pur»air
Das Produkt gegen Ultrafeinstaub, Viren, Bakterien und Allergene für jegliche Glasoberflächen mit 30 Jahren Garantie vom Profi für Sie auf Glas aufgetragen. artesafe coating pur»air verbindet sich dauerhaft mit der Glasoberfläche und kann auch mit keinem herkömmlichen Reinigungsmittel entfernt werden.
artesafe coating pur»wall
Das Produkt gegen Ultrafeinstaub, Viren, Bakterien und Allergene für mineralische Untergründe wie z.B. Beton, Wände und Fassaden. Hier kann jeder Handwerker und Hobbyhandwerker selbst Hand anlegen und artesafe coating pur»wall auf die gewünschte mineralische Fläche auftragen. Unser Produkt ist farblos und einfach aufzutragen.
Broschüre zum runterladen
Luftreinigung für Innenräume
Funktionsweise
1. artesafe coating pur»air wird auf die zu beschichteten Oberflächen aufgesprüht.
2. Durch Licht werden organische Substanzen, die sich der beschichteten Oberfläche nähert angezogen.
3. Licht veranlasst das Photokatalysatorpartikel dazu, aus der Luft Sauerstoffatome und Sauerstoffmoleküle abzuspalten, die dann mit den organischen Stoffen in ihrer Nähe reagieren und sie auf diese Weise durch Oxidation in z.B. CO2 und H2O zersetzen („kalte Verbrennung“). Man nennt den gesamten Vorgang Photokatalyse. GX2 ist dabei kein Wirkstoff, sondern ein Katalysator. Das hat den Vorteil, dass es sich nicht verbraucht.


